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172 Schafkopfspieler beim Turnier der CSU Neuhaus

Neuhaus a.Inn Mit 172 Kartlern war das Schafkopfturnier der CSU Neuhaus unter Schirmherrnschaft von Bürgermeisterkandidat und CSU-Vorsitzenden Stephan Dorn wieder sehr gut besucht. Die Turnierleitung hatten wieder Reinhold Wallner und Christian Lehner übernommen. Den 1. Preis holte sich Bernhard Weichselberger. Ihm folgten Uwe Artmeier und Lokalmatador Oliver Heger. Beste Frau wurde Lydia Stoiber aus Neuhaus a.Inn.

Bild: privat/CSU

Von links: Organisator Christian Lehner, Oliver Heger, Gemeinderätin Gisela Stocker, Uwe Artmeier, Gewinner Bernhard Weichselberger mit CSU-Bürgermeisterkandidat Stephan Dorn, Lydia Stoiber, Turnierleiter Reinhold Wallner, CSU-Schatzmeister Markus Zeilberger und JU-Vorsitzender Franz Dorn

Der Hong von Hinterfirmiansreut kehrt zurück

Der Hong von Hinterfirmiansreut kehrt zurück

Philippsreut/Neuhaus a.Inn   Heute verbreiten sich Nachrichten weltweit in Sekundenschnelle über das Internet. In früherer nicht-digitaler Zeit ging es noch gemütlicher zu. Allerdings war es auch komplizierter, wenn die Bürger einer Gemeinde über amtlich wichtige Vorgänge informiert werden mussten. Besonders in Kommunen mit auseinanderliegenden Häusern war nicht sichergestellt, dass über einem Aushang in einem Schaukasten alle Einwohner informiert werden. Deshalb war in vielen Orten der „Hong“ die übliche Form der Nachrichtenübermittlung. Dabei handelt es sich um ein gebogenes Stück Holz, das mit einem Schlitz versehen war. In diesen Schlitz wurde die amtliche Bekanntmachung gesteckt. Durch den bekannten Hong wussten die Bewohner, dass das Schriftstück echt ist. Der Hong war beim Dorfobmann verwahrt. Gab es eine amtliche Nachricht, so wanderte er von Haus zu Haus. Wenn er wieder beim Dorfobmann ankam, wusste dieser, dass die gesamte Gemeinde informiert war.

Teilweise waren solche Gemeindestäbe bis in die zweite Hälfte des letzten Jahrhunderts im Einsatz. Heute gibt es einfachere Möglichkeiten zur Informationsweitergabe. Viele Gemeindestäbe sind verloren gegangen.

Einer der wenigen erhaltenen Hong ist nun an seinen Ursprung zurückgekehrt. Er befand sich zuletzt im Besitz des 2. Bürgermeisters von Neuhaus a.Inn Stephan Dorn, der ihn als Sohn des Heimatforschers und Philippsreuter Ehrenbürger Dr. Ernst Dorn nach dessen Tod verwahrte. Nach Gesprächen mit dem Bürgermeister von Philippsreut Helmut Knaus war man sich einig, dass er in der Gemeinde Philippsreut einen stimmigen Platz habe. Stephan Dorn ist wichtig, dass der Hong für die Nachwelt erhalten bleibt. Deshalb ist er auch besser in gemeindlicher Hand aufgehoben. Gemeinsam mit Helmut Knaus entwarf er ein Konzept. So soll er nach dem Rathausumbau in der Gemeinde Philippsreut, zu der Hinterfirmiansreut heute gehört, einen Platz in einem Schaukasten mit einer Beschreibung finden. Bis dahin wird er im Amtszimmer von Bürgermeister Helmut Knaus verwahrt.

Spende für Klosterkirche

Neuhaus a. Inn  Viele Neuhauser haben zur Klosterkirche eine ganz besondere Beziehung. Das Kloster ist seit der Hochwassersanierung des Ortes eines der wenigen historischen Gebäude. Die auf der Klosterinsel stehende Kirche verbinden viele ältere Neuhauser mit wichtigen persönlichen Ereignissen, wie der eigenen Erstkommunion oder der Hochzeit. 2013 wurde die Kirche durch das Hochwasser schwer beschädigt. Mit vereinten Kräften wurde sie nun wieder hergestellt. Dabei muss auch die Pfarrei 70.000 Euro aufbringen. Knapp 90 % haben die Neuhauser bereits gesammelt. 400 zusätzliche Euro kamen nun durch ein Spende von CSU-Bürgermeisterkandidaten und 2. Bürgermister Stephan Dorn und seinem Team zusammen. Stephan Dorn und Bezirksrätin Cornelia Wasner-Sommer überreichten stellvertretend einen Riesenscheck an Pfarrer Dr. Hans Würdinger.  Stephan Dorn verband dies mit dem Aufruf, die restlichen erforderlichen Mittel gemeinsam zusammen zu bringen. Die Spendenbereitschaft sei ein schönes Beispiel einer gelebten aktiven Bürgergesellschaft.

Bild: Angelika Dorn

Von links: 2. Bürgermeister Stephan Dorn, Monsignore Dr. Hans Würdinger und Bezirksrätin Cornelia Wasner-Sommer

CSU Neuhaus setzt auf Klimaneutralität

CSU Neuhaus setzt auf Klimaneutralität

In Wahlkämpfen wird bekanntlich viel Papier verteilt. Wir lassen ab sofort Prospekte aller Art klimaneutral drucken.
Die Klimaneutralität wird durch eine Spende für Aufforstungsprojekte erreicht. Aktuell fließt das Geld teils in entfernte Regionen. Mir schwebt vor, dass man in Zukunft auch in der Region Ausgleichsprojekte entwickelt. Neben dem klimaneutralen Prospektdruck gibt es andere Maßnahmen, um konkret etwas für die Umwelt zu tun. So schwebt mir die Anschaffung eines Geschirrmobils für Vereine zur Vermeidung von Plastikmüll bei kleineren Festen vor. Zu meinem Programm gehört auch die Nutzung einzelner gemeindlicher Grundstücke als Blühflächen. Es gibt viele sinnvolle Sachen, die man selbst machen kann, ohne Konflikte zu schüren. Das nützt dann der Umwelt und dem Miteinander.

400 Euro erkocht

CSU Neuhaus kocht für die Klosterkirche

Neuhaus a.Inn   Mit einer selbstgemachten Gulaschsuppe beteiligte sich die CSU an der Adventsnacht in Neuhaus a.Inn. Unter Regie von Bürgermeistergattin Monika Schifferer kochten 1. und 2. Bürgermeister Josef Schifferer und Stephan Dorn, Gemeinderäte Dr. Wolfgang Angermair und Erwin Wagmann sowie Markus Zeilberger und Torben Dienst. Der Erlös aus dem Verkauf geht an die Pfarrei für die Sanierung der hochwassergeschädigten Klosterkirche. Die Suppe wurde restlos verkauft. Dazu waren auch zahlreiche Schärdinger, darunter Bürgermeister Franz Angerer mit Familie, gekommen.

Insgesamt wurden 400 Euro Gewinn erzielt.

Bild: privat/CSU

Vorne von links: Bürgermeister Josef Schifferer, Familie Angerer mit Bürgermeister Franz Angerer aus Schärding, 2. Bürgermister Stephan Dorn; hinten im Stand Monika Zellner und Markus Zeilberger

Keine neue Diskussion zu Grenzkontrollstelle

Neuauflage der Diskussion zur Grenzkontrollstelle kommt nicht infrage

Die PNP berichtete, dass der bayerische Innenminister Hermann eine Neuauflage der Diskussion über die Einrichtung einer Grenzkontrollstelle im Zuge des Autobahnanschlusses plane. Laut dem 2. Bürgermeister und Bürgermeisterkandidaten Stephan Dorn komme dies nicht infrage. Man habe die Möglichkeiten einer Kontrollstelle zwischen Suben und der Abfahrt Pocking mit allen Beteiligten ausführlich diskutiert und sei am Ende zum eindeutigen Ergebnis gekommen, dass eine Umsetzung nicht möglich ist. Daran hat sich nichts geändert. Stephan Dorn verwies auch auf die Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums, ein Bauvorhaben nicht weiter zu verfolgen. Über den Vorstoß von Hermann sei vor Ort niemand informiert gewesen. Stephan Dorn habe daher umgehend mit MdL Walter Taubeneder Kontakt aufgenommen. Eine Belastung der Bürger des Ortsteils Mittich durch den Bau einer Kontrollstelle lehne man strikt ab.

VdK besucht Kopfing

Neuhaus a.Inn   Der diesjährige Winterausflug führte 40 Mitglieder des VdK Unteres Inntal zur Waldweihnacht in Kopfing. Auf der Hinfahrt erzählte VdK-Ortsvorsitzender im Bus ein paar geschichtliche Hintergründe zum ehemaligen bairisch-österreichischen Grenzort. Kopfing kam mit dem Innviertl nach dem Frieden von Teschen 1779 und endgültig 1815 zu Österreich. In dem hochgelegenen Ort hat sich in der Nähe des Baukroenenweg ein Weihnachtsmarkt mitten im Wald etabliert. Die Mitglieder des VdK nutzen den Besuch zu Kostproben an Ess- und Glühweinständen sowie zum Einkauf origineller Weihnachtsgeschenke. Nach drei Stunden auf dem Weihnachtsmarkt kehrte man noch gemütlich ein einer Kopfinger Gastwirtschaft ein.

Bild: privat/Dorn

Von links: Gemeinsam mit Gerd und Karin Kohler, Angelika Dorn sowie Ludwig und Monika Zellner probierte auch VdK-Vorsitzender Stephan Dorn den Kopfinger Glühmost

CSU Neuhaus beschenkt Senioren im Wohnstift

CSU Neuhaus beschenkt Senioren im Wohnstift

Neuhaus a.Inn   Wie jedes Jahr hat sich die CSU Neuhaus in der Adventszeit wieder etwas für die Bewohner des Wohnstiftes Innblick einfallen lassen. CSU-Vorsitzender und 2. Bürgermeister Stephan Dorn überraschte die Senioren bei der Adventsfeier mit 100 Weihnachtssternen, die von den Mitgliedern des Ortsverbandes finanziert wurden. Dabei sage er, dass man sich freue, wenn es den älteren Menschen im Alten-und Pflegeheim in Neuhaus gut geht. Das Wohnstift und seine Bewohner sind in der Mitte der Gemeinde. Dieses Zugehörigkeitsgefühl wolle man auch mit dem jährlichen Weihnachtsgeschenk zum Ausdruck bringen. Natürlich hatte Stephan Dorn auch für das Personal sowie Einrichtungsleiterin Alexandra Tiefenböck-Kölbl und Pflegedienstleiterin Heidi Baumgartner Blumen dabei. Für die Gemeinde sei, so Stephan Dorn, das Wohnstift auch ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor. Ausdrücklich dankte er den Beteiligten für die derzeitige Erweiterung des Hauses.

Bild: privat

2. Bürgermeister Stephan Dorn beim Verteilen der Weihnachtssterne

Karin Ehler gewann Reise nach Berlin

VdK-Weihnachtsfeier begrüßen. Neben der traditionellen Gänsebrust und angeregten Unterhaltungen gab es wieder ein buntes Rahmenprogramm. So trug zum Beispiel Roman Frank Gedichte vor. Rudi Pilstl spielteauf der Zither alte Weihnachtslieder. Höhepunkt war wieder eine Tombola. Den Hauptpreis, eine von Bundes-Verkehrsminister gestiftete mehrtägige Reise nach Berlin mit Vollpension und Programm, gewann Karin Ehler aus Vornbach. Darüber hinaus gab es ein Kripperl und ein Vogelhaus, die Georg Stöckl selbst gefertigt hat, eine Landtagsfahrt von Walter Taubeneder und zahlreiche von den örtlichen Geschäften gestifteten Sachpreise und Gutscheine. Die Verlosung führten wieder Erich Gräning und Sebastian Schwarz durch.

Bild: privat/Dorn

Von links: Georg Stöckl mit einem von ihm gestifteten Kripperl, Ortsvorsitzender und 2. Bürgermeister Stephan Dorn, Erich Gräning und Sebastian Schwarz