Bayernbund Passau bedankt sich bei Petra Seibert

Bayernbund Passau bedankt sich bei Petra Seibert

Passau Mit Petra Seibert geht eine Vorkämpferin für die bayerische Heimat in den Ruhestand. 2012 war die Rektorin der Nikolaschule Passau bundesweit in den Medien, weil sie als Gruß bei den Schülern für ein bayerisches „Grüß Gott“ statt „Hallo“, „Hey“ oder „Tschüss“ eintrat. Für Petra Seibert war es auch eine Frage des Anstands, dass die Schüler ordentlich grüßen. Die taffe Direktorin musste dafür eine Welle von Ablehnung von Personen außerhalb Bayerns oder aus dem extrem linken Spektrum über sich ergehen lassen. Petra Seibert hat sich nicht beirren lassen. Sie trat weiterhin für Werte und für die bayerische Heimat ein. So organisierte sie für ihre Schüler ein bayerisches Fest, an der alle – ob mit oder ohne Migrationshintergrund – mit Begeisterung dabei waren. Für den Bayernbund Passau war ihr Abschied in den Ruhestand Grund genug, der engagierten Lehrerin zu danken. Kreisvorsitzender Horst Wipplinger und sein Stellvertreter Stephan Dorn brachten einen Blumenstrauß vorbei. Sie übermittelten gleichzeitig die Grüße des Landesvorstandes des Bayernbunds mit Sebastian Friesinger an der Spitze. Für Stephan Dorn war der Besuch eine Gelegenheit, die Schule zu sehen, in der er von 1971 bis 1975 Lesen und Schreiben gelernt hat und natürlich die Lehrer bayerisch mit „Grüß Gott“ begrüßte.

Bild: Dorn

Von links: Kreisvorsitzender Horst Wipplinger, Petra Seibert, stv. Kreisvorsitzender Stephan Dorn

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