Archiv der Kategorie: Politik

Unser Programm für Neuhaus, Vornbach und Mittich

Wohnen, Leben und Arbeiten in unseren 3 Ortsteilen: Neuhaus, Vornbach und Mittich

Schaffung von Wohnraum für alle Generationen durch Innenraumverdichtung, Erweiterung von Baugebieten, innovative Bauformen, Förderung des sozialen Wohnungsbaus

Bedarfsgerechter Ausbau der Kinderbetreuung: Erweiterung der täglichen Betreuungszeiten, Ferienbetreuung, Intensivierung der Kinder- und Jugendarbeit

Erhalt der Nahversorgung für Dinge des täglichen Bedarfs
Sicherstellung einer hochwertigen und ortsnahen Gesundheitsversorgung

Förderung einer vielfältigen, leistungsfähigen und nachhaltigen Landwirtschaft

Ansiedlung und Förderung von Gewerbebetrieben mit zukunftsorientierten Arbeitsplatzangeboten

Umsetzung von Schutzmaßnahmen gegen Starkregen in Vornbach
Einfordern von Hochwasserschutz im gesamten Gemeindegebiet, insbesondere den Ortsteilen Mittich, Reding, Afham

Nutzung geeigneter gemeindlicher Flächen als Blühflächen zum Schutz von Flora und Fauna

Erarbeitung eines Lärmschutz- und Verkehrskonzeptes und Einfordern eines aktiven Lärmschutzes an der A3

Ausbau der innerörtlichen Rad- und Gehwegenetze und verbindend zwischen den Orten unserer Gemeinde

Einfordern zum Ausbau des ÖPNV

Gestaltung der Innlände als Raum der Begegnung sowie der Verbindungen von der Alten Innbrücke über den Tennisplatz bis zur Passauer Straße

Ausweitung der interkommunalen Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden innerhalb der ILE und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für das Mittelzentrum Neuhaus-Schärding

Aktive Ansprache von (Neu-) Bürgern zum regen Mitmachen in der Gemeinde

Förderung der Vereine und deren Veranstaltungen und lokalen Festen

Etablierung eines Angebotes für die Erwachsenenbildung vor Ort
Aktive Seniorenarbeit durch Bildung eines Seniorenbeirates und Einrichtung eines Ehrenamtsbusses

172 Schafkopfspieler beim Turnier der CSU Neuhaus

Neuhaus a.Inn Mit 172 Kartlern war das Schafkopfturnier der CSU Neuhaus unter Schirmherrnschaft von Bürgermeisterkandidat und CSU-Vorsitzenden Stephan Dorn wieder sehr gut besucht. Die Turnierleitung hatten wieder Reinhold Wallner und Christian Lehner übernommen. Den 1. Preis holte sich Bernhard Weichselberger. Ihm folgten Uwe Artmeier und Lokalmatador Oliver Heger. Beste Frau wurde Lydia Stoiber aus Neuhaus a.Inn.

Bild: privat/CSU

Von links: Organisator Christian Lehner, Oliver Heger, Gemeinderätin Gisela Stocker, Uwe Artmeier, Gewinner Bernhard Weichselberger mit CSU-Bürgermeisterkandidat Stephan Dorn, Lydia Stoiber, Turnierleiter Reinhold Wallner, CSU-Schatzmeister Markus Zeilberger und JU-Vorsitzender Franz Dorn

CSU Neuhaus setzt auf Klimaneutralität

CSU Neuhaus setzt auf Klimaneutralität

In Wahlkämpfen wird bekanntlich viel Papier verteilt. Wir lassen ab sofort Prospekte aller Art klimaneutral drucken.
Die Klimaneutralität wird durch eine Spende für Aufforstungsprojekte erreicht. Aktuell fließt das Geld teils in entfernte Regionen. Mir schwebt vor, dass man in Zukunft auch in der Region Ausgleichsprojekte entwickelt. Neben dem klimaneutralen Prospektdruck gibt es andere Maßnahmen, um konkret etwas für die Umwelt zu tun. So schwebt mir die Anschaffung eines Geschirrmobils für Vereine zur Vermeidung von Plastikmüll bei kleineren Festen vor. Zu meinem Programm gehört auch die Nutzung einzelner gemeindlicher Grundstücke als Blühflächen. Es gibt viele sinnvolle Sachen, die man selbst machen kann, ohne Konflikte zu schüren. Das nützt dann der Umwelt und dem Miteinander.

400 Euro erkocht

CSU Neuhaus kocht für die Klosterkirche

Neuhaus a.Inn   Mit einer selbstgemachten Gulaschsuppe beteiligte sich die CSU an der Adventsnacht in Neuhaus a.Inn. Unter Regie von Bürgermeistergattin Monika Schifferer kochten 1. und 2. Bürgermeister Josef Schifferer und Stephan Dorn, Gemeinderäte Dr. Wolfgang Angermair und Erwin Wagmann sowie Markus Zeilberger und Torben Dienst. Der Erlös aus dem Verkauf geht an die Pfarrei für die Sanierung der hochwassergeschädigten Klosterkirche. Die Suppe wurde restlos verkauft. Dazu waren auch zahlreiche Schärdinger, darunter Bürgermeister Franz Angerer mit Familie, gekommen.

Insgesamt wurden 400 Euro Gewinn erzielt.

Bild: privat/CSU

Vorne von links: Bürgermeister Josef Schifferer, Familie Angerer mit Bürgermeister Franz Angerer aus Schärding, 2. Bürgermister Stephan Dorn; hinten im Stand Monika Zellner und Markus Zeilberger

Keine neue Diskussion zu Grenzkontrollstelle

Neuauflage der Diskussion zur Grenzkontrollstelle kommt nicht infrage

Die PNP berichtete, dass der bayerische Innenminister Hermann eine Neuauflage der Diskussion über die Einrichtung einer Grenzkontrollstelle im Zuge des Autobahnanschlusses plane. Laut dem 2. Bürgermeister und Bürgermeisterkandidaten Stephan Dorn komme dies nicht infrage. Man habe die Möglichkeiten einer Kontrollstelle zwischen Suben und der Abfahrt Pocking mit allen Beteiligten ausführlich diskutiert und sei am Ende zum eindeutigen Ergebnis gekommen, dass eine Umsetzung nicht möglich ist. Daran hat sich nichts geändert. Stephan Dorn verwies auch auf die Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums, ein Bauvorhaben nicht weiter zu verfolgen. Über den Vorstoß von Hermann sei vor Ort niemand informiert gewesen. Stephan Dorn habe daher umgehend mit MdL Walter Taubeneder Kontakt aufgenommen. Eine Belastung der Bürger des Ortsteils Mittich durch den Bau einer Kontrollstelle lehne man strikt ab.

CSU Neuhaus beschenkt Senioren im Wohnstift

CSU Neuhaus beschenkt Senioren im Wohnstift

Neuhaus a.Inn   Wie jedes Jahr hat sich die CSU Neuhaus in der Adventszeit wieder etwas für die Bewohner des Wohnstiftes Innblick einfallen lassen. CSU-Vorsitzender und 2. Bürgermeister Stephan Dorn überraschte die Senioren bei der Adventsfeier mit 100 Weihnachtssternen, die von den Mitgliedern des Ortsverbandes finanziert wurden. Dabei sage er, dass man sich freue, wenn es den älteren Menschen im Alten-und Pflegeheim in Neuhaus gut geht. Das Wohnstift und seine Bewohner sind in der Mitte der Gemeinde. Dieses Zugehörigkeitsgefühl wolle man auch mit dem jährlichen Weihnachtsgeschenk zum Ausdruck bringen. Natürlich hatte Stephan Dorn auch für das Personal sowie Einrichtungsleiterin Alexandra Tiefenböck-Kölbl und Pflegedienstleiterin Heidi Baumgartner Blumen dabei. Für die Gemeinde sei, so Stephan Dorn, das Wohnstift auch ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor. Ausdrücklich dankte er den Beteiligten für die derzeitige Erweiterung des Hauses.

Bild: privat

2. Bürgermeister Stephan Dorn beim Verteilen der Weihnachtssterne

Wir bleiben dran beim Hochwasserschutz

2013 war die Gemeinde Neuhaus a. Inn eine der hauptbetroffenen Gebiete der Hochwasserkatastrophe. Direkt nach der Katastrophe wurde den Orten am Unteren Inn versprochen, geeignete Maßnahmen zum Hochwasserschutz zu untersuchen und umzusetzen. 2015 wurde dann vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz eine Studie zur Retentionsraumuntersuchung am Inn in Auftrag gegeben. Damit die berechtigten Anliegen der Bewohner der Dörfer am Unteren Inn, vornehmlich in der früheren Gemeinde Mittich, auch durch tatsächliche Maßnahmen gewahrt werden, hat sich der 2. Bürgermeister Stephan Dorn erstmals Ende 2017 an die drei untersuchenden universitären Einrichtungen gewandt. Im Juni 2018 fand dann unter Einbeziehung der Fachbehörde ein Gespräch beim damaligen Umweltminister Huber statt, der eine zügige Auswertung der Ergebnisse zusagte. Bereits am Tag der Amtsübernahme des neuen Umweltministers Glauber wurde Stephan Dorn wiederum gemeinsam mit Landtagsabgeordneten Walter Taubeneder vorstellig. In der Folge fand im Frühjahr 2019 in Passau ein Gespräch mit dem Umweltminister sowie 1. Bürgermeister Josef Schifferer und zahlreichen Mandatsträgern aus der Region statt. Minister Glauber sicherte ungeachtet der Diskussion zu Flutpoldern an der Donau den Inn-Anrainern seine Unterstützung beim Hochwasserschutz zu. Da nach Auffassung von Stephan Dorn seither zu wenig bekannt wurde, wie die möglichen Maßnahmen konkret aussehen könnten, hat er sich jetzt wiederum gemeinsam mit dem Stimmkreisabgeordneten an den Minister gewandt. Ihm sei klar, dass das Thema hochkomplex ist, weil die Wassestände sowie die mitgeführte Segmente verschiedenster Flüsse und deren Zusammenspiel berücksichtigt werden müssen. Es dürfe aber nicht passieren, dass die berechtigten Anliegen der Mitticher im Laufe der Zeit in den Hintergrund rücken und dann erst wieder bei einem künftigen Hochwasserereignis auf der Tagesordnung stehen. Deshalb wolle man so lange immer wieder nachbohren, bis Schutzmaßnahmen umgesetzt sind.

Programm 2020 bis 2026 beschlossen

Neuhaus a.Inn   Knapp drei Monate vor Beginn der Briefwahl haben die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU Neuhaus gemeinsam mit der Vorstandschaft des Wahlprogramm für die Kommunalwahl beschlossen. Grundlage waren eine Befragung der Bevölkerung sowie Ortsteils-Workshops der CSU-Mitglieder, die im Sommer stattfanden. Dabei gingen knapp 100 Rückmeldungen ein. Im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung der Liste mit dem CSU-Vorstand wurden die Vorschläge nun zu Überbegriffen zusammengefasst, die die Grundlage des Wahlprogramms sind. Bürgermeisterkandidat Stephan Dorn betonte in diesem Zusammenhang, dass keine Einzelrückmeldung verloren geht. Auf Basis der gefundenen Oberpunkte werden alle Meinungen weiter diskutiert. Laut Stephan Dorn hat die CSU Neuhaus damit ein Programm, das die Bürgerinnen und Bürger in wesentlichen Teilen bestimmt haben. Man gehe die Wahl mit großem Elan an. Nach der Wahl wolle man gemeinsam mit anderen Gruppierungen die Grundlage schaffen, dass sich alle drei Ortsteile weiterentwickeln.  Dabei bieten die unter Josef Schifferer begonnene Städtebauförderung und das neue Mittelzentrum Neuhaus-Schärding. Die Liste wird durch 2. Bürgermeister und Bürgermeisterkandidat Stephan Dorn aus Neuhaus, Bezirksrätin Cornelia Wasner-Sommer aus Neuhaus-Döfreuth, Gemeinderat Andreas Pilstl aus Vornbach und Gemeinderätin Gisela Stocker aus Mittich angeführt.

Staatsministerin Melanie Huml im Wohnstift Innblick

Auf Einladung von Walter Taubeneder und Stephan Dorn besuchte Staatsministerin Huml das Wohnstift Innblick in Neuhaus a.Inn.

Nach einer kurzen Begrüßung erfolgte ein intensiver Austausch zum Thema Pflege. An dieser Stelle an alle in der Pflege beschäftigten Menschen. Eure Arbeit kann man gar nicht genug schätzen. Ihr macht einen tollen Job!

Wir werden alle älter, Alt werden will auch jeder, nur alt sein nur wenige. Wenn wir alt und hilfsbedürftig sind, sind wir auf engagierte Menschen in der Pflege angewiesen.

Bildnachweis: Stefanie Starke