Archiv der Kategorie: Engagement

Ferienspaß durch CSU

Grenzenloser Ferienspaß auf dem Spielplatz

Neuhaus a.Inn  Zu Spiel und Spaß auf dem Spielplatz Vornbach lud die CSU Neuhaus im Rahmen des ersten grenzüberschreitenden Ferienprogramms Neuhaus-Schärding ein. Manche Kinder aus den Nachbarorten Vornbachs waren über das Angebot von der Kletterwand wir zum „Teulelsrad“ überrascht. 2. Bürgermeister und CSU-Vorsitzender Stephan Dorn sowie Angelika Dorn, die viele Kinder aus der Schul-Nachmittagsbetreuung kannte, ließen sich Geschicklichkeits- und Ratespiele einfallen. Dazwischen stärkten sich die Kinder bei mit einer Brotzeit und einem Eis aus dem nahegelegenen Cafe.

Bild: Stephan Dorn

Nach einer Spielerunde stärkten sich einige Kinder und Angelika Dorn mit einen von der CSU gestifteten Eis.

CSU stiftet Ruhebank für Senioren

Neuhaus a.Inn  Nach einigen Jahren Pause organisierten Stephan Dorn und Christian Lehner in diesem Jahr wieder ein Schafkopfturnier der CSU. Mit 180 Teilnehmern war es einer der größeren Turniere in der Umgebung. Ein merklicher Teil des Überschusses kommt nun den Neuhauser Senioren zugute. Diese wünschen sich seit Jahren mehr Sitzmöglichkeiten, um bei Spaziergängen einmal eine Rast einlegen zu können. Die CSU schaffte nun eine weitere Bank an, die am alten Tankstellengrundstück aufgestellt wurde.

Bild: privat

Von links. CSU-Kassier Markus Zeilberger, der ehemalige Gemeinderat Christian Lehner und CSU-Vorsitzender Stephan Dorn überzeugten sich davon, dass die neue Bank in Neuhaus bequem ist

Volksgläubigkeit ist Fundament Bayerns

Volksgläubigkeit ist Fundament Bayerns

Sammarei   Der Bayernbund hat sich neben anderen Zielen die Bewahrung der christlich-abendländischen Tradition sowie des Brauchtums auf die Fahne geschrieben. Immer wieder trifft man sich der Kreisverband Passau daher in Kirchen und Kapellen, um auf die Bedeutung des christlichen Glaubens für Bayern hinzuweisen. Die Gläubigkeit der Menschen war Grundlage für vieles, was Bayern heute ausmacht So prägen zum Beispiel Kirchen die Ortsbilder und kirchliche Festtage waren und sind seit jeher Höhepunkte im Jahr.

Anlässlich des 400. Jubiläums der Wallfahrt besuchte eine Delegation nun Sammerei zwischen Ortenburg und Haarbach. Der Wallfahrtsort hat nach Altötting die meisten Pilger pro Jahr. Unzählige Votivtafeln geben Zeugnis der Volksgläubigkeit während der letzten vier Jahrhunderte.

Mesnerin und Kirchenführerin Anita Schneider lies die Besucher spüren, dass Sammarei auch heute noch eine Kraftquelle für die Gläubigen ist. Die siebenfache Mutter, die jeden Tag in der Kirche Dienst leistet und nebenher eine Landwirtschaft betreibt, hat selbst eine Votivtafel aus Dankbarkeit über einen glimpflich verlaufenen Verkehrsunfall anfertigen lassen.

Kern der Kirche Sammarei ist eine Kapelle im Inneren des Gebäudes. Diese kleine Holzkirche blieb bei einem Großbrand 1619 in Sammarei als einziges Gebäude unversehrt. Ein Quittenbaum, der direkt neben der Kapelle ausbrannte, trieb mit einem über die Kapelle ragenden Ast wieder aus. Einen Korb Quitten schickte man der Gemahlin des Kurfürsten Maximilian I, der daraufhin den Bau einer massiven Wallfahrtskirche bewilligte. Der Bau der Kirche dauerte nur zwei Jahre.

Den Besuch der Kapelle nutzten die Bayernbund-Mitglieder zu einem stillen Gebet, bei dem jeder in Gedanken seine persönlichen Anliegen formulierte.

Bayernbund-Kreisvorsitzender Horst Wipplinger wies auf das Jubiläumsjahr hin. Dieses wurde am 1. Mai, dem Feiertag „Maria, die Schutzfrau Bayerns“ mit einem Festgottesdienst eingeläutet.

Bild: privat

Von links: Richard Langmeyer, Wolfgang Riebl, Kreisvorsitzender Horst Wipplinger, Johann Winklhofer, stellvertretender Kreisvorsitzender Stephan Dorn, Regine Zwick, Anita Schneider, Christine Püttner, Reinhold Hoenicka und Luise Wipplinger

Bayernbund Passau bedankt sich bei Petra Seibert

Bayernbund Passau bedankt sich bei Petra Seibert

Passau Mit Petra Seibert geht eine Vorkämpferin für die bayerische Heimat in den Ruhestand. 2012 war die Rektorin der Nikolaschule Passau bundesweit in den Medien, weil sie als Gruß bei den Schülern für ein bayerisches „Grüß Gott“ statt „Hallo“, „Hey“ oder „Tschüss“ eintrat. Für Petra Seibert war es auch eine Frage des Anstands, dass die Schüler ordentlich grüßen. Die taffe Direktorin musste dafür eine Welle von Ablehnung von Personen außerhalb Bayerns oder aus dem extrem linken Spektrum über sich ergehen lassen. Petra Seibert hat sich nicht beirren lassen. Sie trat weiterhin für Werte und für die bayerische Heimat ein. So organisierte sie für ihre Schüler ein bayerisches Fest, an der alle – ob mit oder ohne Migrationshintergrund – mit Begeisterung dabei waren. Für den Bayernbund Passau war ihr Abschied in den Ruhestand Grund genug, der engagierten Lehrerin zu danken. Kreisvorsitzender Horst Wipplinger und sein Stellvertreter Stephan Dorn brachten einen Blumenstrauß vorbei. Sie übermittelten gleichzeitig die Grüße des Landesvorstandes des Bayernbunds mit Sebastian Friesinger an der Spitze. Für Stephan Dorn war der Besuch eine Gelegenheit, die Schule zu sehen, in der er von 1971 bis 1975 Lesen und Schreiben gelernt hat und natürlich die Lehrer bayerisch mit „Grüß Gott“ begrüßte.

Bild: Dorn

Von links: Kreisvorsitzender Horst Wipplinger, Petra Seibert, stv. Kreisvorsitzender Stephan Dorn

SENIORENAUSFLUG DES VDK NACH KRUMAU

Neuhaus a.Inn  Die Frühlingsfahrt 2019 führte den VdK Unteres Inntal nach Krumau und Hohenfurth. Der wie immer mit 50 Personen voll besetzte Bus fuhr über Philippsreut in die auf der Unesco-Kulturerbeliste stehende Stadt in Südböhmen. Nach der Vertreibung der deutschen Bevölkerungsmehrheit nach dem Krieg und der kommunistische Ära war Krumau wie viele Städte in Osteuropa stark renovierungsbedürftig. Heute erstrahlt die Stadt mit der zweitgrößten Burg Tschechiens im alten Glanz. Nach einer Stadtführung und einer Einkehr in Krumau ging es zur Führung zum Kloster Hohenfurth (Vyšší Brod) und zum Abschluss nach Engelhartszell.

Bild: privat

Auf dem Bild: Der VdK Unteres Inntal vor der Klosterkirche in Hohenfurth (Vyšší Brod); vorne rechts VdK-Vorsitzender und 2. Bürgermeister Stephan Dorn

Seniorenausflug zum Langlebenhof

Der Seniorenbeauftragte und 2. Bürgermeister Stephan Dorn organisiert im Lauf des Jahres immer wieder unterschiedliche Ausflugsfahrten, die von der Abendfahrt bis zur 5-Tage-Reise reichen. Die letzte Fahrt führte die Neuhauser Senioren zum Langlebenhof nach Passau. In dem ehemals von der Kirche bewirtschafteten Gebäudekomplex nahe Freudenhain führen Menschen mit Beeinträchtigung ein möglichst selbstbestimmtes Leben. Getragen wird der Langlebenhof dabei auch durch die Produktion von Arioniasaft, dem eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt wird. Nach einer Hofführung erfuhren die Senioren aus Neuhaus bei Kaffee und Kuchen viel über den Hof und die Saftherstellung. Bei der Saftproduktion sind auch die Bewohner des Langlebenhofs beteiligt. Einen schönen Abschluss der Führung machte ein Film, der zeigt, zu welchen hervorragenden Leistungen Menschen mit Behinderung fähig sind.

CSU ehrt Anni Hameldinger

Anni Hameldinger war über Jahrzehnte ein Aktivposten in der Gemeinde Neuhaus a. Inn. Neben der Bewirtschaftung des weit über Neuhaus bekannten Obstbaubetriebs gemeinsam mit ihrem Mann Klaus war sie in zahlreichen Vereinen und politisch engagiert. So machte sie sich als Gemeinderätin und 3. Bürgermeisterin für das Gemeinwohl verdient. Seit einigen Monaten erholt sie sich in einem Pflegeheim von einem Sturz. Anlässlich ihrer 25-jährigen Mitgliedschaft in der CSU brachten CSU-Vorsitzender und 2. Bürgermeister Stephan Dorn sowie Bürgermeister Josef Schifferer eine Ehrenurkunde vorbei. Stephan Dorn erinnerte daran, dass Anni Hameldinger besonders in seiner Anfangszeit als CSU-Vorsitzender die wichtigste Stütze bei der Mitgliederehrung war. Gleichzeitig zur Ehrung der CSU übergab er in seiner Funktion als VdK-Ortsvorsitzender die goldene Ehrennadel für 20 Jahre aktive Mitgliedschaft im VdK, darunter viele Jahre als Vorstandsmitglied.