Archiv der Kategorie: Engagement

400 Euro erkocht

CSU Neuhaus kocht für die Klosterkirche

Neuhaus a.Inn   Mit einer selbstgemachten Gulaschsuppe beteiligte sich die CSU an der Adventsnacht in Neuhaus a.Inn. Unter Regie von Bürgermeistergattin Monika Schifferer kochten 1. und 2. Bürgermeister Josef Schifferer und Stephan Dorn, Gemeinderäte Dr. Wolfgang Angermair und Erwin Wagmann sowie Markus Zeilberger und Torben Dienst. Der Erlös aus dem Verkauf geht an die Pfarrei für die Sanierung der hochwassergeschädigten Klosterkirche. Die Suppe wurde restlos verkauft. Dazu waren auch zahlreiche Schärdinger, darunter Bürgermeister Franz Angerer mit Familie, gekommen.

Insgesamt wurden 400 Euro Gewinn erzielt.

Bild: privat/CSU

Vorne von links: Bürgermeister Josef Schifferer, Familie Angerer mit Bürgermeister Franz Angerer aus Schärding, 2. Bürgermister Stephan Dorn; hinten im Stand Monika Zellner und Markus Zeilberger

VdK besucht Kopfing

Neuhaus a.Inn   Der diesjährige Winterausflug führte 40 Mitglieder des VdK Unteres Inntal zur Waldweihnacht in Kopfing. Auf der Hinfahrt erzählte VdK-Ortsvorsitzender im Bus ein paar geschichtliche Hintergründe zum ehemaligen bairisch-österreichischen Grenzort. Kopfing kam mit dem Innviertl nach dem Frieden von Teschen 1779 und endgültig 1815 zu Österreich. In dem hochgelegenen Ort hat sich in der Nähe des Baukroenenweg ein Weihnachtsmarkt mitten im Wald etabliert. Die Mitglieder des VdK nutzen den Besuch zu Kostproben an Ess- und Glühweinständen sowie zum Einkauf origineller Weihnachtsgeschenke. Nach drei Stunden auf dem Weihnachtsmarkt kehrte man noch gemütlich ein einer Kopfinger Gastwirtschaft ein.

Bild: privat/Dorn

Von links: Gemeinsam mit Gerd und Karin Kohler, Angelika Dorn sowie Ludwig und Monika Zellner probierte auch VdK-Vorsitzender Stephan Dorn den Kopfinger Glühmost

CSU Neuhaus beschenkt Senioren im Wohnstift

CSU Neuhaus beschenkt Senioren im Wohnstift

Neuhaus a.Inn   Wie jedes Jahr hat sich die CSU Neuhaus in der Adventszeit wieder etwas für die Bewohner des Wohnstiftes Innblick einfallen lassen. CSU-Vorsitzender und 2. Bürgermeister Stephan Dorn überraschte die Senioren bei der Adventsfeier mit 100 Weihnachtssternen, die von den Mitgliedern des Ortsverbandes finanziert wurden. Dabei sage er, dass man sich freue, wenn es den älteren Menschen im Alten-und Pflegeheim in Neuhaus gut geht. Das Wohnstift und seine Bewohner sind in der Mitte der Gemeinde. Dieses Zugehörigkeitsgefühl wolle man auch mit dem jährlichen Weihnachtsgeschenk zum Ausdruck bringen. Natürlich hatte Stephan Dorn auch für das Personal sowie Einrichtungsleiterin Alexandra Tiefenböck-Kölbl und Pflegedienstleiterin Heidi Baumgartner Blumen dabei. Für die Gemeinde sei, so Stephan Dorn, das Wohnstift auch ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor. Ausdrücklich dankte er den Beteiligten für die derzeitige Erweiterung des Hauses.

Bild: privat

2. Bürgermeister Stephan Dorn beim Verteilen der Weihnachtssterne

Karin Ehler gewann Reise nach Berlin

VdK-Weihnachtsfeier begrüßen. Neben der traditionellen Gänsebrust und angeregten Unterhaltungen gab es wieder ein buntes Rahmenprogramm. So trug zum Beispiel Roman Frank Gedichte vor. Rudi Pilstl spielteauf der Zither alte Weihnachtslieder. Höhepunkt war wieder eine Tombola. Den Hauptpreis, eine von Bundes-Verkehrsminister gestiftete mehrtägige Reise nach Berlin mit Vollpension und Programm, gewann Karin Ehler aus Vornbach. Darüber hinaus gab es ein Kripperl und ein Vogelhaus, die Georg Stöckl selbst gefertigt hat, eine Landtagsfahrt von Walter Taubeneder und zahlreiche von den örtlichen Geschäften gestifteten Sachpreise und Gutscheine. Die Verlosung führten wieder Erich Gräning und Sebastian Schwarz durch.

Bild: privat/Dorn

Von links: Georg Stöckl mit einem von ihm gestifteten Kripperl, Ortsvorsitzender und 2. Bürgermeister Stephan Dorn, Erich Gräning und Sebastian Schwarz

VdK Unteres Inntal sagt danke

VdK Unteres Inntal sagt danke

Auch dieses Jahr fand bis zum Volkstrauertag die Haussammlung des VdK „Helft Wunden heilen“ statt. Die Sammler des VdK-Ortsverbandes Unteres Inntal freuten sich wieder über die große Spendenbereitschaft der Bevölkerung. Insgesamt wurden 4.216,50 Euro gespendet. Die Hälfte der Einnahmen kommt dem Ortsverband zugute, der damit neben gesellschaftlichen Aktionen zum Beispiel Informationsvorträge organisiert und finanziert. Zudem unterstützt der Ortsverband in Einzelfällen auch direkt bedürftige Personen. Die andere Hälfte geht an die übergeordneten Ebenen. Damit werden soziale Projekte sowie die sozialrechtliche Beratung der Mitglieder unterstützt. Der Ortsvorsitzende Stephan Dorn bedankte sich bei den Sammlern und der Bevölkerung für die gezeigte Solidarität.

Bild: Dorn/privat

Freuten sich über viel Zuspruch und die Spendenbereitschaft der Bevölkerung (v.l.) Gertraud Frank, Josef Schwarz, Karola Madlindl, Erich Gräning, Klaus Gurschke, Veronika und Werner Demmel, Brigitte Pfandl, Ortsvorsitzender Stephan Dorn sowie Wolfram und Karin Hirthe

Wir bleiben dran beim Hochwasserschutz

2013 war die Gemeinde Neuhaus a. Inn eine der hauptbetroffenen Gebiete der Hochwasserkatastrophe. Direkt nach der Katastrophe wurde den Orten am Unteren Inn versprochen, geeignete Maßnahmen zum Hochwasserschutz zu untersuchen und umzusetzen. 2015 wurde dann vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz eine Studie zur Retentionsraumuntersuchung am Inn in Auftrag gegeben. Damit die berechtigten Anliegen der Bewohner der Dörfer am Unteren Inn, vornehmlich in der früheren Gemeinde Mittich, auch durch tatsächliche Maßnahmen gewahrt werden, hat sich der 2. Bürgermeister Stephan Dorn erstmals Ende 2017 an die drei untersuchenden universitären Einrichtungen gewandt. Im Juni 2018 fand dann unter Einbeziehung der Fachbehörde ein Gespräch beim damaligen Umweltminister Huber statt, der eine zügige Auswertung der Ergebnisse zusagte. Bereits am Tag der Amtsübernahme des neuen Umweltministers Glauber wurde Stephan Dorn wiederum gemeinsam mit Landtagsabgeordneten Walter Taubeneder vorstellig. In der Folge fand im Frühjahr 2019 in Passau ein Gespräch mit dem Umweltminister sowie 1. Bürgermeister Josef Schifferer und zahlreichen Mandatsträgern aus der Region statt. Minister Glauber sicherte ungeachtet der Diskussion zu Flutpoldern an der Donau den Inn-Anrainern seine Unterstützung beim Hochwasserschutz zu. Da nach Auffassung von Stephan Dorn seither zu wenig bekannt wurde, wie die möglichen Maßnahmen konkret aussehen könnten, hat er sich jetzt wiederum gemeinsam mit dem Stimmkreisabgeordneten an den Minister gewandt. Ihm sei klar, dass das Thema hochkomplex ist, weil die Wassestände sowie die mitgeführte Segmente verschiedenster Flüsse und deren Zusammenspiel berücksichtigt werden müssen. Es dürfe aber nicht passieren, dass die berechtigten Anliegen der Mitticher im Laufe der Zeit in den Hintergrund rücken und dann erst wieder bei einem künftigen Hochwasserereignis auf der Tagesordnung stehen. Deshalb wolle man so lange immer wieder nachbohren, bis Schutzmaßnahmen umgesetzt sind.

CSU feiert Europa

Neuhaus a.Inn  Zum zweiten Mal lud die CSU Neuhaus mit Bürgermeisterkandidat Stephan Dorn zur Europäischen Weinprobe ein und das Haus des Gastes war voll besetzt. Stephan Dorn zählte bei seiner Begrüßung zahlreiche Errungenschaften und Vorteile für den Einzelnen durch die europäische Einigung auf, die in Anbetracht schwieriger Themen wie dem Brexit oder der Finanzlage verschiedener Staaten oft in den Hintergrund gestellt werden. Gerade an der Nahtstelle zwischen Bayern und Oberösterreich, so Stephan Dorn, gelte es, den europäischen Gedanken zu stärken. Neuhaus a.Inn und Schärding sind mittlerweile ein gemeinsames Mittelzentrum. Dies biete vor Ort viele Chancen, die man in den nächsten Jahren nutzen muss. Durch die gemeinsame Sprache, Mentalität und Kultur sei die Verbindung zwischen Bayern und Oberösterreich besonders eng. Aber auch mit anderen europäischen Ländern verbinden uns gemeinsame Grundwerte, die wir zusammen bewahren müssen. Der Abend stand unter dem Motto, gemeinsam mit Bayern, Österreichern und Italienern den Zusammenhalt zu feiern.

Neben Neuhausern waren auch viele Gäste von Schärding gekommen. Sie verbrachten einen vergnüglichen Abend mit Essen, Wein und Jazz. Der Wirt des Haus des Gastes zauberte mit seinen Team ein Menü mit sieben Gängen. Die einzelnen Gerichte hatten Komponenten, die in Bayern, Österreich und Italien üblich sind. So folgte zum Beispiel auf schwarze Spaghetti mit Gernelen ein bayerisch-österreichischer Bratlteller mit Bayrisch Kraut und danach ein Schwerfisch mit Kürbis. Den auf die einzelnen Gänge abgestimmten Wein präsentierte Mauro vom Castello di Roncade im Veneto. Das Castello wurde ab 1511 gebaut. Es prägt noch heute das Ortsbild von Roncade, das früher Teil der Republik Venedig war. Wie mächtig die jeweiligen Schlossherren waren, zeigt die Tatsache, dass zwei Dogen aus Roncade kamen. Seit 1931 ist das Castello im Besitz des der Adelsfamilie Ciani Bassetti. Aktueller Schlossherr ist Baron Vincenco Ciani Bassetti.

Für musikalische Höhepunkte sorgte der Direktor der Kreismusikschule Kurt Brunner mit Sonja Engl-Weber. Die beiden Musikern luden die Gäste zu einer internationalen Reise mit Jazz-Klassikern und weniger bekannte Stücken aus verschiedenen Regionen ein.

Bild: privat

Veranstalter und Ehrengäste freuten sich über einen erfolgreichen Abend (sitzend von links) Mauro vom Castello di Roncade, der Vorsitzende des Kreisjugendringes Bernhard Gruber und (stehend von links) Markus Zeilberger, Bürgermeister Josef Schifferer, Anna Dienst, Kurt Brunner, Sonja Engl-Weber, Thomas Bernreiter sowie Initiator, 2. Bürgermeister und Bürgermeisterkandidat Stephan Dorn

Bürgerverein Neuhaus a. Inn gegründet

Als es vielen Vereinen immer schwerer fiel, mehrtägige Ausflugsfahrten zu organisieren, hatte vor Jahren der heutige 2. Bürgermeister und Seniorenbeauftragte Stephan Dorn die Initiative ergriffen, um die Lücke zu schließen. Zunächst veranstaltete er über die CSU offene Ausflugsfahrten. Später war der VdK, dessen Vorsitzender er ist, über den zentralen Reisedienst der Ausrichter. Zuletzt waren die Fahrten offiziell Gemeinde-Seniorenfahrten.

Sinn der Fahrten war immer, dass durch stets volle Busse und einer darauf aufgesetzten Kalkulation auch Gemeindebürger mit geringem Einkommen oder geringer Rente mitfahren können. Zuletzt waren die Fahrten oft binnen weniger Tage ausgebucht. Gleichzeitig wurde der Ruf nach einer Erweiterung des Senioren-Freizeitprogramms laut.

Um den Veranstaltungen und Seniorenfreizeiten eine neue rechtliche Grundlage zu geben, wurde nun ein Bürgerverein gegründet, der die Events ausrichtet. Eine Gemeinnützigkeit wird nicht angestrebt, da das Ziel ohnehin ist, die Freizeiten ohne jeglichen Gewinn oder Verlust zu veranstalten. Wie bisher sind die Hauptzielgruppe Senioren aus der Gemeinde Neuhaus. Die Satzung lässt aber ausdrücklich zu, dass auch Bürger anderer Altersgruppen oder angrenzender Gemeinden teilnehmen dürfen.

Bei der Gründungsversammlung wurde Stephan Dorn einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt. Stellvertreter wurde Werner Demmel aus Vornbach, Schriftführer Klaus Gurschke aus Neuhaus und Kassiererin Angelika Dorn aus Neuhaus. Zu Kassenprüfern wurden Karin Hirthe und Gertraud Frank bestimmt.

Stephan Dorn betonte, dass man anderen Vereinen keine Konkurrenz machen wolle. Der Bürgerverein will vielmehr Veranstaltungen organisieren, wenn andere Vereine dies nicht tun bzw. verschiedene Bevölkerungsgruppen keine Möglichkeit zur Teilnahme haben. Neben Fahrten kämen zum Beispiel auch Kurse oder Vorträge in Betracht.

Die erste größere Veranstaltung soll eine kostengünstige Reise sein. Diese ist vom 6. bis 9. September 2020 nach Leipzig geplant. Das Programm wird jetzt zusammengestellt.

Bild: Königsdorfer

Von links: Werner Demmel, Gertraud Frank, Klaus Gurschke, Karin Hirthe, Angelika Dorn und Stephan Dorn

Staatsministerin Melanie Huml im Wohnstift Innblick

Auf Einladung von Walter Taubeneder und Stephan Dorn besuchte Staatsministerin Huml das Wohnstift Innblick in Neuhaus a.Inn.

Nach einer kurzen Begrüßung erfolgte ein intensiver Austausch zum Thema Pflege. An dieser Stelle an alle in der Pflege beschäftigten Menschen. Eure Arbeit kann man gar nicht genug schätzen. Ihr macht einen tollen Job!

Wir werden alle älter, Alt werden will auch jeder, nur alt sein nur wenige. Wenn wir alt und hilfsbedürftig sind, sind wir auf engagierte Menschen in der Pflege angewiesen.

Bildnachweis: Stefanie Starke