Archiv der Kategorie: Politik

400 Euro erkocht

CSU Neuhaus kocht für die Klosterkirche

Neuhaus a.Inn   Mit einer selbstgemachten Gulaschsuppe beteiligte sich die CSU an der Adventsnacht in Neuhaus a.Inn. Unter Regie von Bürgermeistergattin Monika Schifferer kochten 1. und 2. Bürgermeister Josef Schifferer und Stephan Dorn, Gemeinderäte Dr. Wolfgang Angermair und Erwin Wagmann sowie Markus Zeilberger und Torben Dienst. Der Erlös aus dem Verkauf geht an die Pfarrei für die Sanierung der hochwassergeschädigten Klosterkirche. Die Suppe wurde restlos verkauft. Dazu waren auch zahlreiche Schärdinger, darunter Bürgermeister Franz Angerer mit Familie, gekommen.

Insgesamt wurden 400 Euro Gewinn erzielt.

Bild: privat/CSU

Vorne von links: Bürgermeister Josef Schifferer, Familie Angerer mit Bürgermeister Franz Angerer aus Schärding, 2. Bürgermister Stephan Dorn; hinten im Stand Monika Zellner und Markus Zeilberger

Keine neue Diskussion zu Grenzkontrollstelle

Neuauflage der Diskussion zur Grenzkontrollstelle kommt nicht infrage

Die PNP berichtete, dass der bayerische Innenminister Hermann eine Neuauflage der Diskussion über die Einrichtung einer Grenzkontrollstelle im Zuge des Autobahnanschlusses plane. Laut dem 2. Bürgermeister und Bürgermeisterkandidaten Stephan Dorn komme dies nicht infrage. Man habe die Möglichkeiten einer Kontrollstelle zwischen Suben und der Abfahrt Pocking mit allen Beteiligten ausführlich diskutiert und sei am Ende zum eindeutigen Ergebnis gekommen, dass eine Umsetzung nicht möglich ist. Daran hat sich nichts geändert. Stephan Dorn verwies auch auf die Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums, ein Bauvorhaben nicht weiter zu verfolgen. Über den Vorstoß von Hermann sei vor Ort niemand informiert gewesen. Stephan Dorn habe daher umgehend mit MdL Walter Taubeneder Kontakt aufgenommen. Eine Belastung der Bürger des Ortsteils Mittich durch den Bau einer Kontrollstelle lehne man strikt ab.

CSU Neuhaus beschenkt Senioren im Wohnstift

CSU Neuhaus beschenkt Senioren im Wohnstift

Neuhaus a.Inn   Wie jedes Jahr hat sich die CSU Neuhaus in der Adventszeit wieder etwas für die Bewohner des Wohnstiftes Innblick einfallen lassen. CSU-Vorsitzender und 2. Bürgermeister Stephan Dorn überraschte die Senioren bei der Adventsfeier mit 100 Weihnachtssternen, die von den Mitgliedern des Ortsverbandes finanziert wurden. Dabei sage er, dass man sich freue, wenn es den älteren Menschen im Alten-und Pflegeheim in Neuhaus gut geht. Das Wohnstift und seine Bewohner sind in der Mitte der Gemeinde. Dieses Zugehörigkeitsgefühl wolle man auch mit dem jährlichen Weihnachtsgeschenk zum Ausdruck bringen. Natürlich hatte Stephan Dorn auch für das Personal sowie Einrichtungsleiterin Alexandra Tiefenböck-Kölbl und Pflegedienstleiterin Heidi Baumgartner Blumen dabei. Für die Gemeinde sei, so Stephan Dorn, das Wohnstift auch ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor. Ausdrücklich dankte er den Beteiligten für die derzeitige Erweiterung des Hauses.

Bild: privat

2. Bürgermeister Stephan Dorn beim Verteilen der Weihnachtssterne

Wir bleiben dran beim Hochwasserschutz

2013 war die Gemeinde Neuhaus a. Inn eine der hauptbetroffenen Gebiete der Hochwasserkatastrophe. Direkt nach der Katastrophe wurde den Orten am Unteren Inn versprochen, geeignete Maßnahmen zum Hochwasserschutz zu untersuchen und umzusetzen. 2015 wurde dann vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz eine Studie zur Retentionsraumuntersuchung am Inn in Auftrag gegeben. Damit die berechtigten Anliegen der Bewohner der Dörfer am Unteren Inn, vornehmlich in der früheren Gemeinde Mittich, auch durch tatsächliche Maßnahmen gewahrt werden, hat sich der 2. Bürgermeister Stephan Dorn erstmals Ende 2017 an die drei untersuchenden universitären Einrichtungen gewandt. Im Juni 2018 fand dann unter Einbeziehung der Fachbehörde ein Gespräch beim damaligen Umweltminister Huber statt, der eine zügige Auswertung der Ergebnisse zusagte. Bereits am Tag der Amtsübernahme des neuen Umweltministers Glauber wurde Stephan Dorn wiederum gemeinsam mit Landtagsabgeordneten Walter Taubeneder vorstellig. In der Folge fand im Frühjahr 2019 in Passau ein Gespräch mit dem Umweltminister sowie 1. Bürgermeister Josef Schifferer und zahlreichen Mandatsträgern aus der Region statt. Minister Glauber sicherte ungeachtet der Diskussion zu Flutpoldern an der Donau den Inn-Anrainern seine Unterstützung beim Hochwasserschutz zu. Da nach Auffassung von Stephan Dorn seither zu wenig bekannt wurde, wie die möglichen Maßnahmen konkret aussehen könnten, hat er sich jetzt wiederum gemeinsam mit dem Stimmkreisabgeordneten an den Minister gewandt. Ihm sei klar, dass das Thema hochkomplex ist, weil die Wassestände sowie die mitgeführte Segmente verschiedenster Flüsse und deren Zusammenspiel berücksichtigt werden müssen. Es dürfe aber nicht passieren, dass die berechtigten Anliegen der Mitticher im Laufe der Zeit in den Hintergrund rücken und dann erst wieder bei einem künftigen Hochwasserereignis auf der Tagesordnung stehen. Deshalb wolle man so lange immer wieder nachbohren, bis Schutzmaßnahmen umgesetzt sind.

Programm 2020 bis 2026 beschlossen

Neuhaus a.Inn   Knapp drei Monate vor Beginn der Briefwahl haben die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU Neuhaus gemeinsam mit der Vorstandschaft des Wahlprogramm für die Kommunalwahl beschlossen. Grundlage waren eine Befragung der Bevölkerung sowie Ortsteils-Workshops der CSU-Mitglieder, die im Sommer stattfanden. Dabei gingen knapp 100 Rückmeldungen ein. Im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung der Liste mit dem CSU-Vorstand wurden die Vorschläge nun zu Überbegriffen zusammengefasst, die die Grundlage des Wahlprogramms sind. Bürgermeisterkandidat Stephan Dorn betonte in diesem Zusammenhang, dass keine Einzelrückmeldung verloren geht. Auf Basis der gefundenen Oberpunkte werden alle Meinungen weiter diskutiert. Laut Stephan Dorn hat die CSU Neuhaus damit ein Programm, das die Bürgerinnen und Bürger in wesentlichen Teilen bestimmt haben. Man gehe die Wahl mit großem Elan an. Nach der Wahl wolle man gemeinsam mit anderen Gruppierungen die Grundlage schaffen, dass sich alle drei Ortsteile weiterentwickeln.  Dabei bieten die unter Josef Schifferer begonnene Städtebauförderung und das neue Mittelzentrum Neuhaus-Schärding. Die Liste wird durch 2. Bürgermeister und Bürgermeisterkandidat Stephan Dorn aus Neuhaus, Bezirksrätin Cornelia Wasner-Sommer aus Neuhaus-Döfreuth, Gemeinderat Andreas Pilstl aus Vornbach und Gemeinderätin Gisela Stocker aus Mittich angeführt.

Staatsministerin Melanie Huml im Wohnstift Innblick

Auf Einladung von Walter Taubeneder und Stephan Dorn besuchte Staatsministerin Huml das Wohnstift Innblick in Neuhaus a.Inn.

Nach einer kurzen Begrüßung erfolgte ein intensiver Austausch zum Thema Pflege. An dieser Stelle an alle in der Pflege beschäftigten Menschen. Eure Arbeit kann man gar nicht genug schätzen. Ihr macht einen tollen Job!

Wir werden alle älter, Alt werden will auch jeder, nur alt sein nur wenige. Wenn wir alt und hilfsbedürftig sind, sind wir auf engagierte Menschen in der Pflege angewiesen.

Bildnachweis: Stefanie Starke

Unser starkes Team für die Gemeinde Neuhaus a. Inn am 15. März 2020

1 Neuhaus Dorn Stephan
2 Neuhaus Wasner-Sommer Cornelia
3 Vornbach Pilstl Andreas
4 Mittich Stocker Gisela
5 Neuhaus Lindinger Andreas
6 Neuhaus Zeilberger Markus
7 Vornbach Marek Roland
8 Mittich Wagmann Erwin
9 Neuhaus Zwicklbauer Andreas
10 Neuhaus Schifferer Martin
11 Vornbach Mayerhofer Andreas
12 Mittich Dr. Angermair Wolfgang
13 Neuhaus Schifferer Klaus
14 Neuhaus Dienst Anna
15 Mittich Häuslbauer Stefan
16 Neuhaus Dr. Rauscher Philipp

Parkplatz Reding verhindert

Erleichterung in Reding und Neuhaus a.Inn

Neuhaus a. Inn   Wenige Tage nach der Entscheidung, dass der Bau eines Parkplatzes mit Möglichkeit der Grenzkontrolle bei Reding nicht weiter geprüft wird, zeigten sich 2. Bürgermeister Stephan Dorn (CSU) und der Redinger Gemeinderat Erwin Wagmann (CSU) erleichtert und verbanden dies mit dem Dank an die beteiligten überörtlichen Mandatsträger und den 1. Bürgermeister Josef Schifferer.

Nachdem Stephan Dorn im Juni mit einem Brief eindringlich Bundesminister Andreas Scheuer gebeten hatte, bei der Abwägung die berechtigten Interessen der Redinger im Blick zu haben, dankte er ihm nun ebenfalls schriftlich. Andreas Scheuer war von verschiedenen Seiten mit der massiven Forderung konfrontiert, Alternativen für den derzeitigen Kontrollstandort zu ermöglichen. Umso mehr sei es ihm, so Stephan Dorn, hoch anzurechnen, dass er die Argumente der Neuhauser und Redinger entsprechend gewichtet hat. Der Parkplatz Reding hätte für die Anlieger erhebliche Nachteile gebracht. Für die vom Ausweichverkehr belasteten Orte wäre durch die zu erwartende lange Bauzeit keine Entlastung zu erwarten gewesen. Es gelte nun, andere Kontrollmechanismen zu finden. Bundesinnenminister Horst Seehofer sei gefordert, Lösungen erarbeiten zu lassen. Ein Ausbau der Schleierfahndung dürfte ein Baustein sein.

Stephan Dorn und Erwin Wagmann bedankten sich insbesondere bei Landrat Franz Meyer, seinem Stellvertreter Raimund Kneidinger und Landtagsabgeordneten Walter Taubeneder, die während der Diskussion eine entscheidende Rolle spielten. Nachdem die Argumente auf dem Tisch lagen, drängte insbesondere Franz Meyer auf eine schnelle Lösung. Diese wurde nun durch den Schulterschluss der kommunalen und überörtlichen Politiker bewirkt.

CSU stiftet Ruhebank für Senioren

Neuhaus a.Inn  Nach einigen Jahren Pause organisierten Stephan Dorn und Christian Lehner in diesem Jahr wieder ein Schafkopfturnier der CSU. Mit 180 Teilnehmern war es einer der größeren Turniere in der Umgebung. Ein merklicher Teil des Überschusses kommt nun den Neuhauser Senioren zugute. Diese wünschen sich seit Jahren mehr Sitzmöglichkeiten, um bei Spaziergängen einmal eine Rast einlegen zu können. Die CSU schaffte nun eine weitere Bank an, die am alten Tankstellengrundstück aufgestellt wurde.

Bild: privat

Von links. CSU-Kassier Markus Zeilberger, der ehemalige Gemeinderat Christian Lehner und CSU-Vorsitzender Stephan Dorn überzeugten sich davon, dass die neue Bank in Neuhaus bequem ist

CSU ehrt Anni Hameldinger

Anni Hameldinger war über Jahrzehnte ein Aktivposten in der Gemeinde Neuhaus a. Inn. Neben der Bewirtschaftung des weit über Neuhaus bekannten Obstbaubetriebs gemeinsam mit ihrem Mann Klaus war sie in zahlreichen Vereinen und politisch engagiert. So machte sie sich als Gemeinderätin und 3. Bürgermeisterin für das Gemeinwohl verdient. Seit einigen Monaten erholt sie sich in einem Pflegeheim von einem Sturz. Anlässlich ihrer 25-jährigen Mitgliedschaft in der CSU brachten CSU-Vorsitzender und 2. Bürgermeister Stephan Dorn sowie Bürgermeister Josef Schifferer eine Ehrenurkunde vorbei. Stephan Dorn erinnerte daran, dass Anni Hameldinger besonders in seiner Anfangszeit als CSU-Vorsitzender die wichtigste Stütze bei der Mitgliederehrung war. Gleichzeitig zur Ehrung der CSU übergab er in seiner Funktion als VdK-Ortsvorsitzender die goldene Ehrennadel für 20 Jahre aktive Mitgliedschaft im VdK, darunter viele Jahre als Vorstandsmitglied.